music connects

JIP ist das Singer/Songwriter Projekt des Sonsbeckers Jörg Klotzbach. Nach 30 Jahren Erfahrung in Bands und mit musikalischen Projekten, ist JIP sein Medium um seine Songs zu kommunizieren. Und das auch gerne etwas außergewöhnlich – in Kirchen genauso wie auf Punkfestivals, als Straßenmusiker in Shanghai, oder in einem Pub in Peking…

Die Presse über JIP

Acoustik-Premiere bei Sonnenuntergang

Rheinische Post, Xanten, 30.07.2018

 

...Als dann der Initiator des Konzertabends Jörg Klotzbach selbst auf die Bühne kam, war die Promenade gut gefüllt. Mit seinen Songs „für eine bessere Welt“ traf seine One -Man-Band „JIP“ nicht nur den Nerv der Zeit, sondern berührte mit den Aussagen, die hinter den Titeln stehen, vor allem die weiblichen Gäste.

Das Anti-Kriegslied „No war“, „Better Me“, ein Lied über positive Veränderungen in allen Bereichen des Lebens, „Peaceful“, Klotzbachs „Heimweh-Song“ und „Refugee“, ein Song über Flüchtlinge, die auf ihrer Flucht elendig im Mittelmeer ertrinken, gehörten zum großen Repertoire des Singer-Songwriters.

 

Mit „Mad World“ von „Tears for Fears“ und Klotzbachs „Love shines on“ – ein Song der

Hoffung, dass am Ende des Lebens die Liebe stärker denn je durchscheint, verabschiedeten sich die Musiker gemeinsam von einem begeisterten Publikum…

Der „Wachrüttler“ mit der Gitarre

Rheinische Post, Sonsbeck, 06.09.2018

Er versucht, etwas zu bewegen. Er spricht das, was aus seiner Sicht falsch läuft in der Gesellschaft, unverblümt an. Wenn sich der Nachbar einen Sichtschutz zum nebenan liegenden Flüchtlingsheim wünscht, ist das keine Sache, die den Singer-Songwriter Jörg Klotzbach kalt lässt. „Vieles fängt im Kleinen, auf privater Ebene an. Und schaukelt sich immer weiter hoch“, sagt der 52-jährige Sonsbecker.

Also versucht er, mit seinen Liedern eine Botschaft zu vermitteln. Gesellschaftskritisch, politisch, gerne auch etwas subtil. „Bevor Trump so richtig losgelegt hat und bevor die AfD in den Bundestag eingezogen war, hatte ich schon einen Song über die politische Weltlage geschrieben. Ich wollte

einfach gegen den drohenden Rechtsruck ansingen.“ Das tut der gebürtige Duisburger auch heute noch.

…um sich und seine Lieder fernab der Heimat zu präsentieren. Was manchmal auch zu skurrilen Erlebnissen führt. „Ich habe mich in Shanghai an einer Promenade hingestellt und einfach angefangen zu spielen. Nach zwei Minuten war alles vorbei, die Polizei hat den Auftritt beendet. Das war dort offenbar verboten.“

Ein paar Meter weiter habe er dann offenbar einen Spot gefunden, an dem sich niemand zuständig fühlte. „Also habe ich da eine halbe Stunde gespielt. Da habe ich dann auch gemerkt, dass Musik eine universale Sprache ist, mit der man auch Menschen am anderen Ende der Welt erreicht.“

 

Der komplette Artikel:

https://rp-online.de/nrw/staedte/xanten/sonsbeck-joerg-klotzbach-moechte-mit-seiner-musik-wachruetteln_aid-32733209